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Jeder von uns kennt die duftenden und schmackhaften Pizzen, die den Steinbackofen beim Lieblingsitaliener verlassen. Die Zeit ist reif, sich diesen Hochgenuss nach Hause zu holen, sei es für den Backofen oder den Gartengrill. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Varianten zu den unterschiedlichsten Preisen von diversen Herstellern. Wir möchten versuchen Licht in dieses Dunkel zu bringen und auf www.der-pizzastein-vergleich.de Beratung, Tipps und Vergleiche zu diesem Thema bieten.

Geschichtlicher Rückblick

Geschichtlich reicht die Tradition des Backens auf heissen Steinen bis tief in die Vergangenheit zurück. Schon im Mittelalter und im nahen Osten vergangener Jahrhunderte gehörte das Garen von Teigfladen auf, durch offenem Feuer erhitzen Steinen, zum täglichen Leben dazu.

Die Römer und später die Italiener machten die Zubereitung von Teigen auf heissem Naturstein zu einem bis heute bekannten Phänomen. Wer kennt sie nicht, die auch „Mafiatorte“ genannte Teigspezialität aus dem Süden Europas? Immer mehr Menschen möchten jetzt diesen Genuss und dieses italienienische Lebensgefühl in den eigenen Backofen oder den eigenen Kugelgrill bekommen.

Die Vorteile

Doch warum eigentlich? Und welchen Vorteil hat der Pizzastein gegenüber dem herkömmlichen Backen im Elektrobackofen?

Das offenporige Material der handelsüblichen Pizzasteine verspricht in der Regel einen merklichen Geschmacksunterschied im Vergleich zur herkömmlichen Art der Pizzazubereitung. Werkstoffe wie

Cordierit

Keramik

Schamott

lassen den entstehenden Wasserdampf in den Pizzastein entweichen und halten den Teig dabei weiterhin knusprig, während der Belag durch gleichmässige Wärmeentwicklung von unten, frisch und saftig bleibt.